Ingopresse!
Hier die aktuelle „Männer muss man schlagen“-Presseschau. Ein Klick auf die Namen der Zeitungen und Sender führt zu den jeweiligen Artikeln im Volltext. Viel Spaß bei der Lektüre!
„Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe, das bringe ich halt auf den Punkt – und das ist alles nur ein Gag.“ sagt Ingo im Interview mit dem REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER. Kein Gag: Ingo in MENSCHEN BEI MAISCHBERGER am 3. März in der ARD. Hier bringt sich Ingo als dreifacher Familienvater ein – Thema: „Kinder Tyrannen, Eltern Weicheier – Fehlt die harte Hand?“ Ingo sagt: „Eigentlich bin ich der verzweifelte Vater, der ständig nach seiner Rolle sucht. Kinder kann man nicht dressieren. Tatsache ist ja, dass am Ende keiner weiß, wie es mit der Erziehung geht.” Die ganze Sendung kann man HIER in der ARD-Mediathek sehen.
Christine Stubenvoll meint in ihrer Rezension für die FÜRTHER NACHRICHTEN: „›Wollen Männer Geschenke? Nein, wir wollen belohnt werden! ‹ heißt es im Programm ‚Männer muss man schlagen“ und sie ergänzt: „Das ist wahr und gut beobachtet.“ Dass man das Programm auch anders sehen kann, beweist der Rezensent der WESTFALENPOST: „Was die Frauen allerdings aus der Darbietung mitnehmen konnten war: ‚ ›Männer muss man hau´n, dann sind sie gut zu Frau´n!‹“
Ingo selbst sieht sich im Interview mit den NÜRNBERGER NACHRICHTEN in der Tradition von Wilhelm Busch: „Wenn du etwas ernst sagen willst, sag’ es erst im Spaße“ und am Ende scheint das Konzept scheint aufzugehen – augenzwinkernd resümiert die Rezensentin der WESTFÄLISCHEN RUNDSCHAU: „Ein dreistündiges Resozialisierungsprogramm für Männer – mit einer ausführlichen Zugabe zum Thema Sex bedankte er sich. Der Mann ist eben ein Dienstleister.“
In einem Interview der ALLGÄUER ZEITUNG aus Anlass der Veröffentlichung des Buchs „Männer muss man schlagen“ verrät Ingo über sich selbst: „Ich wollte immer starke Frauen. Aber es gibt schnell Ärger, weil ich innerhalb einer Beziehung auch sehr provokant sein kann.“ Und schließlich präsentiert das Onlineportal GOSEE einige Arbeiten des Fotografen Sebastian Schmidt, der Ingo im Rahmen der Dreharbeiten des Videos zu „Männer muss man schlagen ablichtete.
