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	<title>Ingo Appelt &#187; Presse</title>
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	<description>Frauen sind Göttinnen – Wir können nur noch beten!</description>
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		<title>Frauen muss man einfach hochnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:00:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christof Ernst &#124; Express.de &#124; 05.05.2012 &#124; Seit 23 Jahren macht er Witze, sehr böse und manchmal auch geschmacklose Witze: Ingo Appelt (45) ist das Stehaufmännchen des deutschen Kabaretts. Mal war er ganz oben, hatte eigene TV-Sendungen wie die „Ingo Appelt Show“. Mal fiel er in Ungnade und musste sich erneut nach oben spielen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.express.de/promi-show/ingo-appelt-frauen-muss-man-einfach-hochnehmen,2186,15176216.html"><img src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/500px-Express-150x150.png" alt="" title="500px-Express" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2964" /></a>Von Christof Ernst | <a href="http://www.express.de/promi-show/ingo-appelt-frauen-muss-man-einfach-hochnehmen,2186,15176216.html">Express.de</a> | 05.05.2012 |</p>
<p>Seit 23 Jahren macht er Witze, sehr böse und manchmal auch geschmacklose Witze: Ingo Appelt (45) ist das Stehaufmännchen des deutschen Kabaretts. Mal war er ganz oben, hatte eigene TV-Sendungen wie die „Ingo Appelt Show“.</p>
<p>Mal fiel er in Ungnade und musste sich erneut nach oben spielen. Aber er hat es immer wieder geschafft. Und eines kann man Ingo Appelt sicher nicht unterstellen: Dass er, wie so mancher seiner Kollegen, sein Fähnchen nach dem Wind gehängt hat oder sich der Karriere wegen hat glätten lassen.<span id="more-2958"></span></p>
<p>Noch länger, als er auf der Bühne steht, ist Appelt SPD-Mitglied. Bei der Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten saß er für die Genossen in der Bundesversammlung.</p>
<p><strong>Ingo, dein aktuelles Programm heißt „Frauen sind Göttinnen“. Wie heißt die passende Religion dazu?</strong></p>
<p>Ingo Appelt: „Die heilige Kirche der glücklichen Frauen“.</p>
<p><strong>Was bedeutet das?</strong></p>
<p>Das ist die erste Religion, die die Frau in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p><strong>Und wir Männer sind die Sünder?</strong></p>
<p>Weniger die Sünder. Wir sind die Anbeter, diejenigen, die die Frauen verehren müssen. Das ist deshalb so, weil wir uns dann besser benehmen.</p>
<p><strong>Und wie wäre es umgekehrt?</strong></p>
<p>Wenn man uns Männer ins Zentrum stellen würde, dann hätten wir schnell einen Sprengstoffgürtel um. Wir stünden vor dem lieben Gott und würden sagen „Guck mal, was ich kann.“ Dann würde der antworten: „Lass mich in Ruhe, zieh Leine“. Und wums, wären wir weg.</p>
<p><strong>Und du bist jetzt der große Frauenversteher?</strong></p>
<p>Ja, das bin ich. Das heißt aber nicht, dass man nicht als Trojanisches Pferd einziehen darf. Okay, es ist ein Trick, aber er funktioniert. Ich merke, dass nach den Vorstellungen die Autogrammschlangen wieder länger werden. Ich handele nach dem Grundsatz: Männer macht man runter, Frauen nimmt man hoch.</p>
<p><strong>Sind die Frauen wirklich so leichtgläubig?</strong></p>
<p>Ganz bestimmt nicht! Wenn Ingo Appelt sagt: „Frauen, ihr seid Göttinnen“, dann gucken die mich mit einem Blick an, der bedeutet: „Appelt, was erzählst du denn für ’ne Scheiße!“ Aber irgendwann kriege ich sie dann doch.</p>
<p><strong>Das schafft auch Mario Barth, obwohl dessen Frauenbild nur so vor Klischees strotzt?</strong></p>
<p>Bei Mario funktionieren unter anderem die Blondinenwitze und Sätze wie „Meine Freundin, die blöde Kuh“. Da, wo ich unterwegs bin, sind auch Frauen aus der Gehrburg-Jahnke-Generation, die jetzt in die Wechseljahre gekommen sind.</p>
<p><strong>Deine neue Masche hat Erfolg, oder?</strong></p>
<p>Ach Gott, so toll wie bei Mario und den anderen Frauenverstehern ist es auch nicht.</p>
<p><strong>Klingt nach Neid.</strong></p>
<p>Ist auch so. Vor 10.000 Leuten wie Mario Barth zu spielen, wäre schon toll. Ich habe drei Kinder von verschiedenen Frauen, das kostet. Und meine Hütte in Overath im Bergischen Kreis ist noch nicht abbezahlt.</p>
<p><strong>Du machst ganz klar Wahlkampf für die SPD. Ist das für einen Kabarettisten nicht problematisch?</strong></p>
<p>Also erstens habe ich ein Faible für Verlierer, und da bin ich ja bei der SPD ganz gut aufgehoben. Und zweitens ist mein Wohnort Overath so stockkatholisch und zu 80 Prozent schwarz, da kann ich mit meinem SPD-Ausweis auf dem Behindertenparkplatz stehen. Da sagt keiner was</p>
<p><strong>Und jetzt mal ganz ernsthaft, bitte.</strong></p>
<p>Ich finde es immer ganz schrecklich, wenn gerade Prominente meinen, man dürfe sich nicht zu einer Partei bekennen. Im Gegenteil: Ich finde es wichtig, sich eindeutig zu positionieren. Und aufs Kabarett hat das eh keine Auswirkungen.</p>
<p><strong>Weil das meistens sowieso eher links ist?</strong></p>
<p>Richtig. Und CDU-Kabarett nennt man, glaube ich, Karneval. Alles in allem: Mir schadet das nicht, dass ich so eindeutig meine politische Meinung vertrete.</p>
<p><strong>Der „rote“ Ingo in der „schwarzen“ Provinz &#8211; geht das gut?</strong></p>
<p>Ich komme mit allen Menschen klar. Auch wenn mir das mancher nicht glaubt: Ich bin grundsätzlich ein freundlicher Mensch. Außerdem bin ich oft in Berlin, weil dort meine große Liebe sitzt.</p>
<p><strong>Das ist Sonia, eine Halb-Inderin.</strong></p>
<p>Richtig. Und der Vorteil ist, dass sie mich zu den Auftritten begleiten kann. Ich habe zwei gescheiterte Beziehungen hinter mir, das reicht.</p>
<p><strong>Andere kriegen das doch auch hin?</strong></p>
<p>Vielleicht sind die nicht so viel unterwegs. Ich bin an 180 bis 200 Tagen im Jahr auf Achse. Ich kann mir ja nicht mal einen Hund leisten. Es geht von einem Hotel zum nächsten. Die Kollegin Lisa Feller zum Beispiel, die ich sehr gern mag, kriegt das hin, weil sie ihr Kind überall mit hinnimmt. Das steht sogar in ihren Verträgen drin.</p>
<p><strong>Und dann sitzt du in Papenburg oder sonst wo in der Provinz in der Garderobe, bist schlecht drauf und musst gleich den lustigen Maxe machen. Wie geht das?</strong></p>
<p>Ach komm, so schlimm ist das auch nicht. Ich habe bei Siemens am Band gestanden und Schichtarbeit gemacht. Ich weiß, was es heißt, mit Schufterei sein Geld zu verdienen. Also: Ich kann jeden Tag eine Flasche Sekt aufmachen und sagen: Ey, mir geht es gut, ich darf mich nicht beschweren. Ich darf das machen, was mir am meisten Spaß macht.</p>
<p><strong><a href="http://www.express.de/promi-show/ingo-appelt-frauen-muss-man-einfach-hochnehmen,2186,15176216.html">Express.de</a> 05.05.2012</strong></p>
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		<title></title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2012/03/22/2898.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingo Appelt war im Hofer Fernsehpark, um sein Schild zu signieren. www.tvbayern.tv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tvbayern.tv/der-tag-in-bayern/ingo-appelt-im-hofer-fernwehpark.html"><img src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/TV-Bayern_interview_1203232.jpg" alt="" title="TV-Bayern_interview_120323" width="420" height="336" class="alignnone size-full wp-image-2905" /></a></p>
<p><em>Ingo Appelt war im Hofer Fernsehpark, um sein Schild zu signieren.</em> <a href="http://www.tvbayern.tv/der-tag-in-bayern/ingo-appelt-im-hofer-fernwehpark.html">www.tvbayern.tv</a></p>
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		<title>Abrechnung mit der Kirche</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2012/02/16/abrechnung-mit-der-kirche.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Musenblätter Kulturmagazin &#124; 14.02.2012 &#124; Von Sabine Kaufmann Halleluja! &#160; Ich bekenne: eigentlich habe ich Ingo Appelt nie recht leiden mögen, zu platt waren mir seine Witze, zu frauenfeindlich und zu nahe an der Gosse. Nun aber habe ich mich alleine des Programm-Titels und der wunderbar frechen Michelangelo-inspirierten Cover-Gestaltung wegen breitschlagen lassen, sein neues Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2681" title="Musenblätter Kulturmagazin" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2012/02/teaser_chronique_musenblaetter_120214.jpg" alt="" width="420" height="254" /><br />
<em>Musenblätter Kulturmagazin | 14.02.2012 | Von Sabine Kaufmann</em></p>
<h3>Halleluja!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bekenne: eigentlich habe ich Ingo Appelt nie recht leiden mögen, zu platt waren mir seine Witze, zu frauenfeindlich und zu nahe an der Gosse. Nun aber habe ich mich alleine des Programm-Titels und der wunderbar frechen Michelangelo-inspirierten Cover-Gestaltung wegen breitschlagen lassen, sein neues Programm &#8220;Frauen sind Göttinnen&#8221; anzuhören, das es jetzt auf CD gibt. Denn aus dem Munde eines solchen Macho endlich einmal den wahren Status der Frau bekannt zu bekommen, ist schon der Mühe wert.<br />
- Appelt hat eine (kleine) Kehrtwende gemacht, indem er einmal nicht sofort die Männerwelt auf seine Seite zieht, sondern augenzwinkernd und plakativ erst mal sein weibliches Publikum einbindet. Die Live-Aufzeichnung aus dem Kölner Gloria Theater zeigt: die Frauen springen darauf an. <a href="http://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=9837&amp;neu=1">weiterlesen&#8230;</a></p>
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		<title>In goldbronzenem Slip über die Bühne</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2011/09/21/in-goldbronzenem-slip-uber-die-buhne.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Güsselfeld Wenn die Kinder wüssten, worüber sich ihre Mütter am Freitagabend vor Lachen kringelten, dann dürften einige von ihnen leicht den Glauben verloren haben. Und wenn ihr Vater noch degradiert wird zu einem sprechenden Vibrator, der nicht mehr als einmal „Hoppa“ machen kann – obwohl in der Brigitte steht, dass es Exemplare gibt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ingoappelt.de/2011/09/21/in-goldbronzenem-slip-uber-die-buhne.html/salzwedel_20110919" rel="attachment wp-att-2500"><img src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/salzwedel_20110919-420x319.jpg" alt="" title="salzwedel_20110919" width="420" height="319" class="alignleft size-medium wp-image-2500" /></a><br />
Foto: Güsselfeld<br/><br />
<strong>Wenn die Kinder wüssten, worüber sich ihre Mütter am Freitagabend vor Lachen kringelten, dann dürften einige von ihnen leicht den Glauben verloren haben.</strong> Und wenn ihr Vater noch degradiert wird zu einem sprechenden Vibrator, der nicht mehr als einmal „Hoppa“ machen kann – obwohl in der Brigitte steht, dass es Exemplare gibt, die fünfmal können – dann dürfte die letzte Achtung auch vor ihm gefallen sein. Vor allem die Männer mussten am Freitag im vollbesetzten Kulturhaus auf der Hut sein, als Ingo Appelt die Menschen „am Arsch der Welt“ begrüßte.<br />
<a href="http://www.az-online.de/nachrichten/altmarkkreis-salzwedel/salzwedel/goldbronzenem-slip-ueber-buehne-1410789.html">Weiterlesen&#8230;<br/><br />
<em><strong>az-online.de</strong></a> 19.09.2011, Salzwedel.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Enfant Terrible“ der Comedy gastiert in Werl</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2011/03/28/%e2%80%9eenfant-terrible%e2%80%9c-der-comedy-gastiert-in-werl.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ingoappelt.de/cms/?p=1453</guid>
		<description><![CDATA[Soester Anzeiger, 25.03.11. In seinem Programm „Männer muss man schlagen!“ offenbart der Comedian in Werl seine aktuelle Stimmungslage. Und das bedeute: Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe und gehören geschlagen. Einst war der Mann der König der Menschheit, heute ist er ein testosterongesteuertes Sicherheitsrisiko in Person, ein blöder Dreckskerl. Der Mann von heute hört einfach nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Soester Anzeiger, 25.03.11.</h3>
<p>In seinem Programm „Männer muss man schlagen!“ offenbart der Comedian in Werl seine aktuelle Stimmungslage.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1717" title="männer-muss-man-schlagen" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2011/03/männer-muss-man-schlagen.jpg" alt="männer-muss-man-schlagen" width="620" height="355" /></p>
<p>Und das bedeute: Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe und gehören geschlagen. Einst war der Mann der König der Menschheit, heute ist er ein testosterongesteuertes Sicherheitsrisiko in Person, ein blöder Dreckskerl. Der Mann von heute hört einfach nicht und muss erst mal wieder ein Resozialisierungsprogramm unterlaufen. Und niemand könnte diesen Auftrag besser erfüllen, als Ingo Appelt, dem einzig wahren Bewährungshelfer im Dienste seiner Majestät, der Frau! (&#8230;)</p>
<p>Zwei Stunden lang bringt Ingo Appelt bei seinem neuen Bühnenprogramm Licht in die Finsternis des Lebens. In Werl wird er diese Aufgabe am Freitag, 8. April, um 20 Uhr in der Stadthalle erledigen.</p>
<p><a href="http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/werl/enfant-terrible-comedy-gastiert-werl-1176109.html"> weiterlesen </a></p>
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		</item>
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		<title>Ingo im TIVOLI: Zwei Stunden an der Schmerzgrenze</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/06/03/ingo-im-tivoli-zwei-stunden-an-der-schmerzgrenze.html</link>
		<comments>http://www.ingoappelt.de/2010/06/03/ingo-im-tivoli-zwei-stunden-an-der-schmerzgrenze.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ingoappelt.de/?p=1442</guid>
		<description><![CDATA[Herrlich dreckig gelacht. Der Saal ausverkauft, die Luft stickig und aufgeheizt. Zitat Ingo Appelt: „Man ist, was man isst! Und der Mann isst Scheiße.” Lieber Ingo, nächstes Jahr wieder. Das dritte Mal, immer wieder und wieder und &#8230; Weiterlesen in JENNY HANF&#8217;S BLOG vom 18. Mai 2010 &#62;&#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jennyhanf.wordpress.com/2010/05/18/manner-mus-man-schlagen/"><img class="alignnone size-full wp-image-1443" title="lpic4168" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/06/lpic4168.jpg" alt="lpic4168" width="520" height="248" /></a></p>
<p><strong>Herrlich dreckig gelacht.</strong> Der Saal ausverkauft, die Luft stickig und   aufgeheizt. Zitat Ingo Appelt: „Man ist, was man isst! Und der Mann isst Scheiße.” Lieber Ingo, nächstes Jahr wieder. Das dritte Mal, immer wieder und wieder und &hellip;</p>
<p><a href="http://jennyhanf.wordpress.com/2010/05/18/manner-mus-man-schlagen/">Weiterlesen in JENNY HANF&#8217;S BLOG vom 18. Mai 2010 &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
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		<title>„Fies, geschmacklos, Appelt“ – Das Hamburger Abendblatt war bei Ingo</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/05/20/%e2%80%9efies-geschmacklos-appelt%e2%80%9c-%e2%80%93-das-hamburger-abendblatt-war-bei-ingo.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[[Auszug aus einem Artikel von Thomas Andre vom 17. Mai 2010] Ob Beziehungen, Emanzipation, Politik, Ossis oder Wessis, Ingo Appelt zielt mit großer Lust tief unter die Gürtellinie &#8211; sein Motto: Immer feste druff! Wenn man sich den Zoten des röhrenden Schwätzers nicht entziehen kann, hört man halt gequält hin. Und schämt sich nach Kräften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1498001/Maenner-muss-man-schlagen-Fies-geschmacklos-Appelt.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1437" title="Hamburger Abendblatt" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/05/hamburger-abendblatt.jpg" alt="hamburger-abendblatt" width="520" height="228" /></a></p>
<p>[Auszug aus einem Artikel von Thomas Andre vom 17. Mai 2010]</p>
<p>Ob Beziehungen, Emanzipation, Politik, Ossis oder Wessis, Ingo Appelt zielt mit großer Lust tief unter die Gürtellinie &#8211; sein Motto: Immer feste druff! Wenn man sich den Zoten des röhrenden Schwätzers nicht entziehen kann, hört man halt gequält hin. Und schämt sich nach Kräften, weil man halt doch lacht, wenn dieser miese, fiese Zyniker da vorne über Intimrasuren räsoniert, übers Rauchen doziert oder diesen und jenen derbe beleidigt.</p>
<p>Appelt spricht all das aus, was andere nicht mal denken. Vor zehn, 15 Jahren hatte man das als große, befreiende Tat beklatscht: das Aushebeln der Political Correctness.  Appelt war und ist darin der Beste, und nie wird er so fad werden wie Mario Barth, den für manche unfassbar langweiligsten Entertainer des Universums. Witziger als Barth ist Appelt selbst dann noch, wenn die (scheinbar) unmoralischen Ansichten schon längst nicht mehr provozierende, an Tabus rührende Aufreger sind.</p>
<p>Wahrscheinlich ist an Appelt auch ein feinsinniger, subtiler Kommentator deutscher Verhältnisse verloren gegangen, denn er ist ein Beobachter mit Auffassungsgabe. Aber das Subtile sollte es bei Appelt eben nicht sein, es knallt halt so schön beim Schenkelklopfen.</p>
<p>Besonders hingebungsvoll und stellenweise brillant ist das böse Kind der Unterhaltungsindustrie, das sich kaum je verhaspelt, wenn es die Großen und Kleinen unserer Republik parodiert. Appelt ist Kohl, Appelt ist Schröder, Appelt ist Merkel. Appelt ist Grönemeyer, Appelt ist Westernhagen. Appelt ist so fies und so gemein wie jeder von uns.</p>
<p>Ganzer Artikel: <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1498001/Maenner-muss-man-schlagen-Fies-geschmacklos-Appelt.html">www.abendblatt.de</a></p>
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		<title>Über Frauen und Männer, Kabarett und Comedy</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/05/18/uber-frauen-und-manner-kabarett-und-comedy.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des heutigen Auftritts in Eberswalde interviewte Manja Wilde Ingo für die Märkische Oderzeitung. Das komplette Interview gibt es HIER im Online-Angebot der Zeitung. Hier ein Auszug. Märkische Oderzeitung:  In Politik und Wirtschaft, streben Frauen an die Macht. Zeit sich gutzustellen? Ingo: Ja, ja. Cindy aus Marzahn und Angela Merkel – starke Frauen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=183096&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&amp;cHash=a438a81526c1b3d98242b41abde76280"><img class="alignnone size-full wp-image-1440" title="Märkische Oderzeitung" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/05/maerkische-oderzeitung.jpg" alt="Märkische Oderzeitung" width="520" height="223" /></a></p>
<p>Im Vorfeld des heutigen Auftritts in Eberswalde interviewte Manja Wilde Ingo für die Märkische Oderzeitung. Das komplette Interview gibt es <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=183096&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&amp;cHash=a438a81526c1b3d98242b41abde76280">HIER im Online-Angebot der Zeitung</a>. Hier ein Auszug.</p>
<p><strong>Märkische Oderzeitung:  In Politik und Wirtschaft, streben Frauen an die Macht. Zeit sich gutzustellen?</strong></p>
<p>Ingo: Ja, ja. Cindy aus Marzahn und Angela Merkel – starke Frauen sind überall. Früher haben Männer gekämpft wie Gladiatoren. Heute haben wir eben Guidolein. Frauen regieren anders. Die darf man nicht angreifen. Das weiß ich aus Erfahrung.</p>
<p><strong>Wollen Sie ein reiner Spaßmacher sein oder auch auf lustige Weise Politik machen?</strong></p>
<p>Politik will ich nicht machen. Ich habe nicht die klassische kabarettistische Grundhaltung, sondern eher ein Faible für Verlierer. Deshalb bin ich in der SPD.</p>
<p><strong>Vor zwanzig Jahren sattelten Sie vom Maschinenschlosser auf Comedian um. Hat sich das Geschäft seitdem gewandelt?</strong></p>
<p>Gewaltig. Früher gab es eher die Kabarettisten. Mit „RTL Samstag Nacht“ kam dann die große Revolution, die Standup-Comedy: wer drei Sätze sagen kann, geht auf die Bühne.</p>
<p><strong>Was darf man von Ihnen als nächstes erwarten?</strong></p>
<p>Anfang nächsten Jahres wird es ein neues Programm geben. Der Titel steht noch nicht fest. Ist auch nicht entscheidend. Es geht wieder um Männer und Frauen.</p>
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		<title>Ingo über Praktika</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einem aktuellen Interview von Ingo bei planet-beruf.de: planet-beruf.de: Hattest du schon als Jugendlicher viele Interessen? Ingo: Als Jugendlicher hatte ich mehr Interessen. Ich habe Maschinenschlosser gelernt, obwohl ich eigentlich Konditor werden und Pralinen machen wollte. planet-beruf.de: Wie kam der Sprung vom Konditor zum Maschinenschlosser? Ingo: Die Arbeitsagentur hat mir einen Brief geschickt: &#8220;Bewerben Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/berufswahlmagazin_2009_03_page_01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1111" title="berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl.jpg" alt="berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl" width="170" height="240" /></a>Aus einem aktuellen Interview von Ingo bei <a href="http://planet-beruf.de/Planet-Beruf.1.0.html?&amp;type=166">planet-beruf.de</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Hattest du schon als Jugendlicher viele Interessen?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Als Jugendlicher hatte ich mehr Interessen. Ich habe Maschinenschlosser gelernt, obwohl ich eigentlich Konditor werden und Pralinen machen wollte.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Wie kam der Sprung vom Konditor zum Maschinenschlosser?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Die Arbeitsagentur hat mir einen Brief geschickt: &#8220;Bewerben Sie sich bitte da.&#8221; Bei Siemens brauchten sie zu der Zeit gerade Auszubildende. Auf ins Praktikum! Gerade mit 15 oder 16 Jahren hat mich diese Ausbildung sehr gestützt und als Mensch und Persönlichkeit geprägt. Ich kann jedem nur empfehlen, mal in Berufe reinzuschnuppern.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Vergangenes Jahr hast du dich am Projekt einer Kölner Hauptschule beteiligt.  Hast du von den Jugendlichen etwas gelernt?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Ja, die Jugendlichen sind aufgeschlossen, emotional und feinfühlig. Viele sagen, dass Hauptschüler demotiviert sind und dass ihnen alles egal ist. Die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Die Jungs und Mädels standen mehr im Leben als ich gedacht habe.</p>
<p><a href="http://planet-beruf.de/Topstory-Ingo-Appel.7301.0.html?&amp;type=166">&gt; Ganzes Interview lesen</a></p>
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		<title>Ingopresse!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wieder das aktuelle digitale Rauschen der Online-Presse. Primavera-Moderatorin Liane Wirzberger stellt auf kanal8.de fest: „Nach knapp 20 Jahren im Showgeschäft sollte jeder wissen, worauf er sich bei dem &#8220;Enfant Terrible&#8221; der deutschen Comedians einlässt.“ Das sagt auch Ruben Schulte in der Westfälischen Rundschau vom 30. März 2009 und zeigt sich dann beeindruckt: „…bis gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/0306_ingo_am_klavier.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1031" title="Charmeoffensive" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/0306_ingo_am_klavier-200x203.jpg" alt="Charmeoffensive" width="200" height="203" /></a>Hier wieder das aktuelle digitale Rauschen der  Online-Presse.</strong> Primavera-Moderatorin Liane Wirzberger stellt auf <a href="http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=5553&amp;showNews=405795">kanal8.de</a> fest: „Nach knapp 20 Jahren im Showgeschäft sollte jeder wissen, worauf er sich  bei dem &#8220;Enfant Terrible&#8221; der deutschen Comedians einlässt.“ Das sagt  auch Ruben Schulte <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/unna/2009/3/29/news-115719754/detail.html">in  der Westfälischen Rundschau vom 30. März 2009</a> und zeigt sich dann beeindruckt:  „…bis gegen Ende ein behinderter Zuschauer im Rollstuhl mit einem  Autogrammwunsch auf ihn zurollt. Die anderen Gäste halten inne und die Luft an, rechnen mit einem bösen Appelt-Spruch. Doch  Überraschung: „Du bist gleich der erste am Autogrammstand”, verspricht der  Komiker nett und freundlich. Ingo Appelt  kann also doch auch anders.“ Torsten Franken von <a href="http://www.hunderttausend.de/artikel/ac442353-c44e-4788-8f0c-6ac3821ef313.htm">hunderttausend.de</a> freut sich über eine Erweiterung des Parodierepertoires: „Sein Ausnahmekönnen  beweist Appelt bei seinen Parodien. Die altbekannten Helmut Kohl, Rudolf  Scharping oder Gerhard Schröder dürfen natürlich nicht fehlen. Doch Appelt  imitiert auch seine Comedy-Kollegen Mario Barth, Johann König und besonders  Michael Mittermeier so gekonnt, als würden sie hautnah vor einem auf der Bühne  stehen.“</p>
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