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	<title>Ingo Appelt &#187; Presse</title>
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	<description>Frauen sind Göttinnen – Wir können nur noch beten!</description>
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		<title>In goldbronzenem Slip über die Bühne</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Güsselfeld
Wenn die Kinder wüssten, worüber sich ihre Mütter am Freitagabend vor Lachen kringelten, dann dürften einige von ihnen leicht den Glauben verloren haben. Und wenn ihr Vater noch degradiert wird zu einem sprechenden Vibrator, der nicht mehr als einmal „Hoppa“ machen kann – obwohl in der Brigitte steht, dass es Exemplare gibt, die fünfmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ingoappelt.de/2011/09/21/in-goldbronzenem-slip-uber-die-buhne.html/salzwedel_20110919" rel="attachment wp-att-2500"><img src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/salzwedel_20110919-420x319.jpg" alt="" title="salzwedel_20110919" width="420" height="319" class="alignleft size-medium wp-image-2500" /></a><br />
Foto: Güsselfeld<br/><br />
<strong>Wenn die Kinder wüssten, worüber sich ihre Mütter am Freitagabend vor Lachen kringelten, dann dürften einige von ihnen leicht den Glauben verloren haben.</strong> Und wenn ihr Vater noch degradiert wird zu einem sprechenden Vibrator, der nicht mehr als einmal „Hoppa“ machen kann – obwohl in der Brigitte steht, dass es Exemplare gibt, die fünfmal können – dann dürfte die letzte Achtung auch vor ihm gefallen sein. Vor allem die Männer mussten am Freitag im vollbesetzten Kulturhaus auf der Hut sein, als Ingo Appelt die Menschen „am Arsch der Welt“ begrüßte.<br />
<a href="http://www.az-online.de/nachrichten/altmarkkreis-salzwedel/salzwedel/goldbronzenem-slip-ueber-buehne-1410789.html">Weiterlesen&#8230;<br/><br />
<em><strong>az-online.de</strong></a> 19.09.2011, Salzwedel.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Enfant Terrible“ der Comedy gastiert in Werl</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Soester Anzeiger, 25.03.11.
In seinem Programm „Männer muss man schlagen!“ offenbart der Comedian in Werl seine aktuelle Stimmungslage.

Und das bedeute: Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe und gehören geschlagen. Einst war der Mann der König der Menschheit, heute ist er ein testosterongesteuertes Sicherheitsrisiko in Person, ein blöder Dreckskerl. Der Mann von heute hört einfach nicht und muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Soester Anzeiger, 25.03.11.</h3>
<p>In seinem Programm „Männer muss man schlagen!“ offenbart der Comedian in Werl seine aktuelle Stimmungslage.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1717" title="männer-muss-man-schlagen" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2011/03/männer-muss-man-schlagen.jpg" alt="männer-muss-man-schlagen" width="620" height="355" /></p>
<p>Und das bedeute: Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe und gehören geschlagen. Einst war der Mann der König der Menschheit, heute ist er ein testosterongesteuertes Sicherheitsrisiko in Person, ein blöder Dreckskerl. Der Mann von heute hört einfach nicht und muss erst mal wieder ein Resozialisierungsprogramm unterlaufen. Und niemand könnte diesen Auftrag besser erfüllen, als Ingo Appelt, dem einzig wahren Bewährungshelfer im Dienste seiner Majestät, der Frau! (&#8230;)</p>
<p>Zwei Stunden lang bringt Ingo Appelt bei seinem neuen Bühnenprogramm Licht in die Finsternis des Lebens. In Werl wird er diese Aufgabe am Freitag, 8. April, um 20 Uhr in der Stadthalle erledigen.</p>
<p><a href="http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/werl/enfant-terrible-comedy-gastiert-werl-1176109.html"> weiterlesen </a></p>
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		<title>Ingo im TIVOLI: Zwei Stunden an der Schmerzgrenze</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/06/03/ingo-im-tivoli-zwei-stunden-an-der-schmerzgrenze.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 00:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Herrlich dreckig gelacht. Der Saal ausverkauft, die Luft stickig und   aufgeheizt. Zitat Ingo Appelt: „Man ist, was man isst! Und der Mann isst Scheiße.” Lieber Ingo, nächstes Jahr wieder. Das dritte Mal, immer wieder und wieder und &#8230;
Weiterlesen in JENNY HANF&#8217;S BLOG vom 18. Mai 2010 &#62;&#62;&#62;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jennyhanf.wordpress.com/2010/05/18/manner-mus-man-schlagen/"><img class="alignnone size-full wp-image-1443" title="lpic4168" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/06/lpic4168.jpg" alt="lpic4168" width="520" height="248" /></a></p>
<p><strong>Herrlich dreckig gelacht.</strong> Der Saal ausverkauft, die Luft stickig und   aufgeheizt. Zitat Ingo Appelt: „Man ist, was man isst! Und der Mann isst Scheiße.” Lieber Ingo, nächstes Jahr wieder. Das dritte Mal, immer wieder und wieder und &hellip;</p>
<p><a href="http://jennyhanf.wordpress.com/2010/05/18/manner-mus-man-schlagen/">Weiterlesen in JENNY HANF&#8217;S BLOG vom 18. Mai 2010 &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>„Fies, geschmacklos, Appelt“ – Das Hamburger Abendblatt war bei Ingo</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/05/20/%e2%80%9efies-geschmacklos-appelt%e2%80%9c-%e2%80%93-das-hamburger-abendblatt-war-bei-ingo.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
[Auszug aus einem Artikel von Thomas Andre vom 17. Mai 2010]
Ob Beziehungen, Emanzipation, Politik, Ossis oder Wessis, Ingo Appelt zielt mit großer Lust tief unter die Gürtellinie &#8211; sein Motto: Immer feste druff! Wenn man sich den Zoten des röhrenden Schwätzers nicht entziehen kann, hört man halt gequält hin. Und schämt sich nach Kräften, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1498001/Maenner-muss-man-schlagen-Fies-geschmacklos-Appelt.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1437" title="Hamburger Abendblatt" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/05/hamburger-abendblatt.jpg" alt="hamburger-abendblatt" width="520" height="228" /></a></p>
<p>[Auszug aus einem Artikel von Thomas Andre vom 17. Mai 2010]</p>
<p>Ob Beziehungen, Emanzipation, Politik, Ossis oder Wessis, Ingo Appelt zielt mit großer Lust tief unter die Gürtellinie &#8211; sein Motto: Immer feste druff! Wenn man sich den Zoten des röhrenden Schwätzers nicht entziehen kann, hört man halt gequält hin. Und schämt sich nach Kräften, weil man halt doch lacht, wenn dieser miese, fiese Zyniker da vorne über Intimrasuren räsoniert, übers Rauchen doziert oder diesen und jenen derbe beleidigt.</p>
<p>Appelt spricht all das aus, was andere nicht mal denken. Vor zehn, 15 Jahren hatte man das als große, befreiende Tat beklatscht: das Aushebeln der Political Correctness.  Appelt war und ist darin der Beste, und nie wird er so fad werden wie Mario Barth, den für manche unfassbar langweiligsten Entertainer des Universums. Witziger als Barth ist Appelt selbst dann noch, wenn die (scheinbar) unmoralischen Ansichten schon längst nicht mehr provozierende, an Tabus rührende Aufreger sind.</p>
<p>Wahrscheinlich ist an Appelt auch ein feinsinniger, subtiler Kommentator deutscher Verhältnisse verloren gegangen, denn er ist ein Beobachter mit Auffassungsgabe. Aber das Subtile sollte es bei Appelt eben nicht sein, es knallt halt so schön beim Schenkelklopfen.</p>
<p>Besonders hingebungsvoll und stellenweise brillant ist das böse Kind der Unterhaltungsindustrie, das sich kaum je verhaspelt, wenn es die Großen und Kleinen unserer Republik parodiert. Appelt ist Kohl, Appelt ist Schröder, Appelt ist Merkel. Appelt ist Grönemeyer, Appelt ist Westernhagen. Appelt ist so fies und so gemein wie jeder von uns.</p>
<p>Ganzer Artikel: <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1498001/Maenner-muss-man-schlagen-Fies-geschmacklos-Appelt.html">www.abendblatt.de</a></p>
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		<title>Über Frauen und Männer, Kabarett und Comedy</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2010/05/18/uber-frauen-und-manner-kabarett-und-comedy.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Vorfeld des heutigen Auftritts in Eberswalde interviewte Manja Wilde Ingo für die Märkische Oderzeitung. Das komplette Interview gibt es HIER im Online-Angebot der Zeitung. Hier ein Auszug.
Märkische Oderzeitung:  In Politik und Wirtschaft, streben Frauen an die Macht. Zeit sich gutzustellen?
Ingo: Ja, ja. Cindy aus Marzahn und Angela Merkel – starke Frauen sind überall. Früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=183096&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&amp;cHash=a438a81526c1b3d98242b41abde76280"><img class="alignnone size-full wp-image-1440" title="Märkische Oderzeitung" src="http://www.ingoappelt.de/site/wp-content/uploads/2010/05/maerkische-oderzeitung.jpg" alt="Märkische Oderzeitung" width="520" height="223" /></a></p>
<p>Im Vorfeld des heutigen Auftritts in Eberswalde interviewte Manja Wilde Ingo für die Märkische Oderzeitung. Das komplette Interview gibt es <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=183096&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&amp;cHash=a438a81526c1b3d98242b41abde76280">HIER im Online-Angebot der Zeitung</a>. Hier ein Auszug.</p>
<p><strong>Märkische Oderzeitung:  In Politik und Wirtschaft, streben Frauen an die Macht. Zeit sich gutzustellen?</strong></p>
<p>Ingo: Ja, ja. Cindy aus Marzahn und Angela Merkel – starke Frauen sind überall. Früher haben Männer gekämpft wie Gladiatoren. Heute haben wir eben Guidolein. Frauen regieren anders. Die darf man nicht angreifen. Das weiß ich aus Erfahrung.</p>
<p><strong>Wollen Sie ein reiner Spaßmacher sein oder auch auf lustige Weise Politik machen?</strong></p>
<p>Politik will ich nicht machen. Ich habe nicht die klassische kabarettistische Grundhaltung, sondern eher ein Faible für Verlierer. Deshalb bin ich in der SPD.</p>
<p><strong>Vor zwanzig Jahren sattelten Sie vom Maschinenschlosser auf Comedian um. Hat sich das Geschäft seitdem gewandelt?</strong></p>
<p>Gewaltig. Früher gab es eher die Kabarettisten. Mit „RTL Samstag Nacht“ kam dann die große Revolution, die Standup-Comedy: wer drei Sätze sagen kann, geht auf die Bühne.</p>
<p><strong>Was darf man von Ihnen als nächstes erwarten?</strong></p>
<p>Anfang nächsten Jahres wird es ein neues Programm geben. Der Titel steht noch nicht fest. Ist auch nicht entscheidend. Es geht wieder um Männer und Frauen.</p>
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		<title>Ingo über Praktika</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2009/04/28/ingo-ueber-praktika.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ingoappelt.de/?p=1109</guid>
		<description><![CDATA[Aus einem aktuellen Interview von Ingo bei planet-beruf.de:
planet-beruf.de: Hattest du schon als Jugendlicher viele Interessen?
Ingo: Als Jugendlicher hatte ich mehr Interessen. Ich habe Maschinenschlosser gelernt, obwohl ich eigentlich Konditor werden und Pralinen machen wollte.
planet-beruf.de: Wie kam der Sprung vom Konditor zum Maschinenschlosser?
Ingo: Die Arbeitsagentur hat mir einen Brief geschickt: &#8220;Bewerben Sie sich bitte da.&#8221; Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/berufswahlmagazin_2009_03_page_01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1111" title="berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl.jpg" alt="berufswahlmagazin_2009_03_page_01_kl" width="170" height="240" /></a>Aus einem aktuellen Interview von Ingo bei <a href="http://planet-beruf.de/Planet-Beruf.1.0.html?&amp;type=166">planet-beruf.de</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Hattest du schon als Jugendlicher viele Interessen?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Als Jugendlicher hatte ich mehr Interessen. Ich habe Maschinenschlosser gelernt, obwohl ich eigentlich Konditor werden und Pralinen machen wollte.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Wie kam der Sprung vom Konditor zum Maschinenschlosser?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Die Arbeitsagentur hat mir einen Brief geschickt: &#8220;Bewerben Sie sich bitte da.&#8221; Bei Siemens brauchten sie zu der Zeit gerade Auszubildende. Auf ins Praktikum! Gerade mit 15 oder 16 Jahren hat mich diese Ausbildung sehr gestützt und als Mensch und Persönlichkeit geprägt. Ich kann jedem nur empfehlen, mal in Berufe reinzuschnuppern.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>planet-beruf.de: Vergangenes Jahr hast du dich am Projekt einer Kölner Hauptschule beteiligt.  Hast du von den Jugendlichen etwas gelernt?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ingo: Ja, die Jugendlichen sind aufgeschlossen, emotional und feinfühlig. Viele sagen, dass Hauptschüler demotiviert sind und dass ihnen alles egal ist. Die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Die Jungs und Mädels standen mehr im Leben als ich gedacht habe.</p>
<p><a href="http://planet-beruf.de/Topstory-Ingo-Appel.7301.0.html?&amp;type=166">&gt; Ganzes Interview lesen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ingopresse!</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2009/04/09/ingopresse-2.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wieder das aktuelle digitale Rauschen der  Online-Presse. Primavera-Moderatorin Liane Wirzberger stellt auf kanal8.de fest: „Nach knapp 20 Jahren im Showgeschäft sollte jeder wissen, worauf er sich  bei dem &#8220;Enfant Terrible&#8221; der deutschen Comedians einlässt.“ Das sagt  auch Ruben Schulte in  der Westfälischen Rundschau vom 30. März 2009 und zeigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/0306_ingo_am_klavier.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1031" title="Charmeoffensive" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/0306_ingo_am_klavier-200x203.jpg" alt="Charmeoffensive" width="200" height="203" /></a>Hier wieder das aktuelle digitale Rauschen der  Online-Presse.</strong> Primavera-Moderatorin Liane Wirzberger stellt auf <a href="http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=5553&amp;showNews=405795">kanal8.de</a> fest: „Nach knapp 20 Jahren im Showgeschäft sollte jeder wissen, worauf er sich  bei dem &#8220;Enfant Terrible&#8221; der deutschen Comedians einlässt.“ Das sagt  auch Ruben Schulte <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/unna/2009/3/29/news-115719754/detail.html">in  der Westfälischen Rundschau vom 30. März 2009</a> und zeigt sich dann beeindruckt:  „…bis gegen Ende ein behinderter Zuschauer im Rollstuhl mit einem  Autogrammwunsch auf ihn zurollt. Die anderen Gäste halten inne und die Luft an, rechnen mit einem bösen Appelt-Spruch. Doch  Überraschung: „Du bist gleich der erste am Autogrammstand”, verspricht der  Komiker nett und freundlich. Ingo Appelt  kann also doch auch anders.“ Torsten Franken von <a href="http://www.hunderttausend.de/artikel/ac442353-c44e-4788-8f0c-6ac3821ef313.htm">hunderttausend.de</a> freut sich über eine Erweiterung des Parodierepertoires: „Sein Ausnahmekönnen  beweist Appelt bei seinen Parodien. Die altbekannten Helmut Kohl, Rudolf  Scharping oder Gerhard Schröder dürfen natürlich nicht fehlen. Doch Appelt  imitiert auch seine Comedy-Kollegen Mario Barth, Johann König und besonders  Michael Mittermeier so gekonnt, als würden sie hautnah vor einem auf der Bühne  stehen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ingopresse!</title>
		<link>http://www.ingoappelt.de/2009/03/13/ingopresse.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 01:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die aktuelle „Männer muss man schlagen“-Presseschau.  Ein Klick auf die Namen der Zeitungen und Sender führt zu den jeweiligen Artikeln  im Volltext. Viel Spaß bei der Lektüre!
„Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe, das bringe  ich halt auf den Punkt &#8211; und das ist alles nur ein Gag.“ sagt Ingo im Interview mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier die aktuelle „Männer muss man schlagen“-Presseschau.  Ein Klick auf die Namen der Zeitungen und Sender führt zu den jeweiligen Artikeln  im Volltext. Viel Spaß bei der Lektüre!</strong></p>
<p><a href="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/mmms_2bo3515.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-986" title="mmms_2bo3515" src="http://www.ingoappelt.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/mmms_2bo3515-200x295.jpg" alt="mmms_2bo3515" width="200" height="295" /></a>„Männer sind eine zivilisatorische Katastrophe, das bringe  ich halt auf den Punkt &#8211; und das ist alles nur ein Gag.“ sagt Ingo im <a href="http://www.gea.de/detail/1210823">Interview mit dem REUTLINGER  GENERAL-ANZEIGER</a>. Kein Gag: Ingo in MENSCHEN BEI MAISCHBERGER am 3. März in  der ARD. Hier bringt sich Ingo als dreifacher Familienvater ein – Thema: „Kinder  Tyrannen, Eltern Weicheier – Fehlt die harte Hand?“ Ingo sagt: „Eigentlich bin  ich der verzweifelte Vater, der ständig nach seiner Rolle sucht. Kinder kann  man nicht dressieren. Tatsache ist ja, dass am Ende keiner weiß, wie es mit der  Erziehung geht.&#8221; Die ganze Sendung kann man <a href="http://www.daserste.de/maischberger/sendung_dyn~uid,53n7laq7y5h7i9809rjpj3cd~cm.asp">HIER  in der ARD-Mediathek</a> sehen.</p>
<p>Christine Stubenvoll meint in ihrer <a href="http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=975204&amp;kat=50">Rezension  für die FÜRTHER NACHRICHTEN</a>: „›Wollen Männer Geschenke? Nein, wir wollen  belohnt werden! ‹ heißt es im Programm ‚Männer muss man schlagen“ und sie ergänzt:  „Das ist wahr und gut beobachtet.“ Dass man das Programm auch anders sehen kann,  beweist <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/2/6/news-109902743/detail.html">der  Rezensent der WESTFALENPOST</a>: „Was die Frauen allerdings aus der Darbietung  mitnehmen konnten war: ‚ ›Männer muss man hau´n, dann sind sie gut zu Frau´n!‹“</p>
<p>Ingo selbst sieht sich <a href="http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=972026&amp;kat=266">im Interview  mit den NÜRNBERGER NACHRICHTEN</a> in der Tradition von Wilhelm Busch: „Wenn du  etwas ernst sagen willst, sag’ es erst im Spaße“ und am Ende scheint das Konzept  scheint aufzugehen – augenzwinkernd resümiert <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/2/6/news-109908992/detail.html">die  Rezensentin der WESTFÄLISCHEN</a><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/2/6/news-109908992/detail.html"> RUNDSCHAU</a>: „Ein dreistündiges Resozialisierungsprogramm für Männer – mit  einer ausführlichen Zugabe zum Thema Sex bedankte er sich. Der Mann ist eben  ein Dienstleister.“</p>
<p>In einem <a href="http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/kempten/Kempten-kul-geo_kempten-appelt-interview;art2760,491965">Interview  der ALLGÄUER ZEITUNG</a> aus Anlass der Veröffentlichung des Buchs „Männer muss  man schlagen“ verrät Ingo über sich selbst: „Ich wollte immer starke Frauen.  Aber es gibt schnell Ärger, weil ich innerhalb einer Beziehung auch sehr  provokant sein kann.“ Und schließlich <a href="http://www.gosee.de/news/photo%20agent/upfront-fuer-renault-in-madrid-lavera-anzeige-voller-einsatz-von-comedian-ingo-appelt-und-die-band-franz-ferdinand-fuer-den-musikexpress-6552">präsentiert  das Onlineportal GOSEE</a> einige Arbeiten des Fotografen Sebastian Schmidt,  der Ingo im Rahmen der Dreharbeiten des Videos zu „Männer muss man schlagen  ablichtete.</p>
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		<title>Diabolischer Charme</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Dec 2000 22:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview: TV TODAY
Ingo Appelt ist aus der deutschen Comedy-Szene nicht            mehr wegzudenken. Der schwarze Humor des gebürtigen Esseners wird            durch sein Outfit unterstrichen: mit markanter diabolischer Haartracht       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview: TV TODAY</strong></p>
<p class="times">Ingo Appelt ist aus der deutschen Comedy-Szene nicht            mehr wegzudenken. Der schwarze Humor des gebürtigen Esseners wird            durch sein Outfit unterstrichen: mit markanter diabolischer Haartracht            und stets schwarzem Outfit. Mit seinen fiesen Sprüchen eckt er            nicht selten bei den Zuschauern an. Seine persönliche Interpretation            von Humor lebte der 33-jährige unter anderem in seiner seit dem            14. September 2000 laufenden &#8220;Ingo Appelt Show&#8221; aus. Damit            ist es jetzt allerdings vorbei. In der letzten Novemberwoche setzte            der Sender PRO7 die Comedy Show mit sofortiger Wirkung ab.<br />
<span id="more-131"></span>Die Begründung: in der Sendung vom 23. November waren unter anderem            Erwachsene zu sehen, die Puppen, die Kinder darstellen sollten, als            Fußball benutzen. Lesen Sie hier exklusiv, was Deutschlands Starkomiker            &#8211; ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen &#8211; zur Absetzung seiner Sendung            zu sagen hat.</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Wusste der Sender nicht, wen er sich            ins Haus holt?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> Das könnte der Fall sein. Vielleicht            hat PRO7 Ingo Appelt ja mit Kalle Pohl verwechselt. Wir haben elf Sendungen            gemacht und es gab nie Beanstandungen vom Sender. Es gab keine Gespräche,            keine Beschwerden und was ich wirklich peinlich finde ist, dass Sendebücher            vorlagen. Das heißt: am Dienstag wusste PRO7 bereits, was wir            in der Sendung machen, am Mittwoch haben wir aufgezeichnet und geschnitten            und am Donnerstag gesendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich niemand            beschwert. Erst am Dienstag danach kam die Kündigung &#8211; und zwar            ohne ein Schreiben. Ich hab&#8217;s wie Sie erst von dpa erfahren.</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Wieso ist das Aus erst fünf Tage            nach der Show bekannt gegeben worden?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> Wenn ich&#8217;s wüsste! Das ist alles            sehr merkwürdig, und ich halte dieses Verhalten für extrem            unprofessionell. Und was ich besonders peinlich finde, ist, dass PRO7            nicht die Eier hat und sich vor seine Künstler stellt, sondern            den Appelt lieber hinterrücks vor die Tür setzt. Das ist feige            und hinterfotzig.</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Gab es denn Schelte von anderer Seite?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> In der &#8220;Welt&#8221; gab es eine            Geschichte: Note sechs &#8211; so was wie Ingo Appelt kann man nicht machen,            aber damit kann ich leben. Kritisieren kann mich jeder, aber ich habe            mich ja nicht strafbar gemacht, nicht gegen Persönlichkeitsrechte            oder die Menschenwürde verstoßen. Vor allem habe ich bei            PRO7 im &#8220;Quatsch Comedy Club&#8221; schon ganz andere Dinge vom            Stapel gelassen.</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Torwandschießen mit Babys &#8211; mit            solchen Methoden arbeiteten früher schon Monty Python. Wie stehen            Sie zu dem Vorwurf &#8220;geschmackliche Entgleisung&#8221;?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> Diese Art Humor kennen wir ja schon            seit 25 Jahren, und bei Monty Python ist das ungeheuer intellektuell            und kultig, aber wenn&#8217;s der Appelt macht, ist es geschmacklos. Dem kann            ich nicht so richtig folgen &#8211; vor allem, weil die Geschmacksfrage subjektiv            ist. Kommt jetzt irgendwann die Humorpolizei und sagt: &#8220;Der Witz            gefällt mir nicht, du bist gekündigt&#8221;?</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Ist Ihr Rauswurf vielleicht darauf zurückzuführen,            dass die Quoten der Show nicht der Renner waren?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> Man hat mir immer gesagt: Die Quote            ist nicht so entscheidend. Auf diesem Sendeplatz (Donnerstag, 22:15,            die Red.) ist eh nicht viel zu holen. Natürlich hätte ich            lieber eine größere Quote gehabt, weil ich mir dann auch            mehr hätte herausnehmen können. Jetzt ist die &#8220;Ingo Appelt            Show&#8221; die erste Show im Privatfernsehen, die aus inhaltlichen Gründen            abgesetzt wird. Wenn das Schule machen sollte, dann gute Nacht.</p>
<p class="times"><strong>TV TODAY:</strong> Wie geht&#8217;s jetzt weiter?</p>
<p class="times"><strong>INGO APPELT:</strong> Irgendwie wird&#8217;s schon weitergehen.            Der Titel für mein neues Bühnenprogramm ist schon klar: &#8220;Endlich            abgesetzt&#8221;. Es gibt auch schon ein paar Angebote, und vielleicht            mach&#8217; ich ja bei tm3 weiter <em>(lacht)</em>. Vielleicht gründe ich            auch einen Piratensender und hacke mich in alle anderen Programme ein.            Ich glaube nicht, dass man mich so leicht tot kriegt. Schließlich            bin ich im gleichen Alter wie Jesus, als er gekreuzigt wurde. Und er            ist auch wieder auferstanden.</p>
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		<title>17 Fragen an Ingo Appelt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jul 2000 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gr-01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[1) Was ist für Dich &#8220;typisch deutscher&#8221;            Humor?
Ingo Appelt: Gibt&#8217;s den überhaupt? Ich würde sagen:            Ich bin von meiner Humanistik her nicht typisch deutsch. Es gibt aber       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="times"><strong>1) Was ist für Dich &#8220;typisch deutscher&#8221;            Humor?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Gibt&#8217;s den überhaupt? Ich würde sagen:            Ich bin von meiner Humanistik her nicht typisch deutsch. Es gibt aber            schon Unterschiede zu anderen Ländern. Die Schweiz zum Beispiel            hingt etwas hinterher. Die sind ja in den 50er Jahren geblieben. Die            Amerikaner sind sehr direkt, die Engländer sind sehr sauig. Die            haben keinen Sex, reden aber gerne darüber. Bei den Deutschen ist            es so eine Mischung aus Verklemmtheit und Offenheit, sehr gespannt,            nicht richtig befreit. Die lachen manchmal drauf los und wissen nicht,            warum. ich spielte damit unheimlich gerne. Ich bringe die Leute dazu,            darüber zu lachen, worüber sie normalerweise nicht lachen            würden. Oder sonst nur nach dem fünften Bier und wenn sie            unter sich sind. Wer hat überhaupt Spaß, ist manchmal die            Frage: Wir reden immer davon, dass wir eine Spaßgesellschaft sind,            haben aber andererseits Angela Merkel. Außerdem haben die Deutschen            Ja nicht mal mehr ihre drei F (Ficken, Fußball, Frauen): ficken:            Man redet nur noch über den Sex und weiß gar nicht mehr,            wie es geht Fußball ist mittlerweile die Hölle. Was bleibt            da noch?</p>
<p class="times"><span id="more-130"></span><strong>2) Wer ist für Dich der unfreiwillig komischste            Mensch im deutschen Fernsehen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Heute sind ja alle irgendwie unfreiwillig komisch.            Ich gucke da gar nicht mehr hin. Ich gucke lieber: wer ist eigentlich            professionell richtig komisch? Und da wird es schon richtig schwer,            jemanden zu finden. Rudi Carrell? Kalle Pohl? Die sind ja auch manchmal            unfreiwillig komisch, obwohl sie professionell witzig sein wollen. Ich            glaube, dass ich eigentlich der unfreiwillig komischste Mensch der Unterhaltungslandschaft            bin. Ich wollte eigentlich immer ernst genommen werden, es gelingt mir            aber nicht. Das ist natürlich auch so eine Flucht. Wenn man nicht            für voll genommen wird, flüchtet man sich mit dem Humor nach            vorne. Außerdem stehen Frauen ja auf Humor. Da können wir            Männer wenigstens sagen: &#8220;Wir sind zwar Scheiße, aber            lustig.&#8221;</p>
<p class="times"><strong>3) &#8220;Big Brother&#8221; war ja teilweise auch unfreiwillig            komisch. Wärst Du in den Container eingezogen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Was war noch gleich &#8220;Big Brother&#8221;?            Hähä, ach ja, diese Brutkanister für Eintagspromis&#8230;            Da ging doch eigentlich nur rein, wer sagte: &#8220;Ich will unbedingt            ins Fernsehen, ich bin so geil aufs Fernsehen &#8211; ich verzichte sogar            aufs fernsehen gucken. Ich verzichte darauf, Sex mit meiner Freundin            zu haben. Ich mache alles, ich will nur einmal im Leben ins Fernsehen.            Bitte, bitte lasst mich rein.&#8221; Selbst mir wäre es zu viel,            hundert Tage übers Ficken reden zu müssen und Petting vor            laufender Infrarotkamera ließe ich mir besser bezahlen. Aber so            unfreiwillig komisch die Leute im &#8220;Big Brother&#8221;-Haus waren,            so professionell waren die Macher. Das muss man erstmal schaffen, die            Leute auf so einem Niveau zu verbraten..</p>
<p class="times"><strong>4) Was für Comedy-Sendungen schaust Du Dir denn            gerne an?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Ich schaue eigentlich gar nicht so gerne Comedy.            Comedy ist für mich inzwischen so ein verbratener Begriff geworden,            Comedy läuft mittlerweile überall. Comedy scheint mittlerweile            von Kommerz abzustammen. Viel billiger Scheiß wird da als Comedy            verkauft. Ich gucke aber gerne Piet Klocke, Michael Mittermeier, den            &#8220;Quatsch Comedy Club&#8221;, die &#8220;Bully-Parade&#8221;, TV total,            alte Loriot-Geschichten. Ansonsten: &#8220;Sieben Tage &#8211; Sieben Köpfe            ertrage ich nicht. Alles andere geht mir auch völlig auf den Sack.            Man schaut sich so etwas ja auch nicht mehr unbefangen an, bewertet            pausenlos, vergleicht, beurteilt <em>(lacht)</em>. Ich kann ja schon über            nichts mehr lachen. Ich stehe wieder eher auf Live-Auftritte. Die Leute            rufen ja auch permanent an und wollen wieder eine Tour &#8211; und nichts            macht momentan mehr Spaß, als das &#8220;Superstar&#8221;-Programm            zu schreiben, mit dem ich am 26. August 2002 im Münchener Lustspielhaus            Premiere haben werde.</p>
<p class="times"><strong>5.) Könntest Du Dir vorstellen, mit einem Deiner            Comedy-Kollegen etwas zusammen zu machen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Vorstellbar ist alles. Ich hätte schon            Lust darauf, was mit jemandem zusammen zu machen. Aber man muss aufpassen,            dass man die Leute nicht kaputt macht und zusammen passt. Es darf ja            nicht unkonstruktiv werden. Man muss Spaß zusammen haben und das            ist bei Kollegen manchmal gar nicht so einfach. Ihr glaubt es vielleicht            kaum, aber wenn zwei Komiker zusammen sitzen wird meistens ernsthaft            diskutiert, nach dem Motto: &#8220;So kannst Du das aber nicht machen,            Ingo!&#8221;</p>
<p class="times"><strong>6.) Würdest Du eventuell mit jemandem eine Boygroup            gründen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Wenn, dann mit mir und meinem kleinen besten            Freund. Wir würden uns dann &#8220;Ingo und die Ficklinge&#8221;            nennen. Das kann ich mir schon gut vorstellen. Leider bin ich mit der            Nummer beim POPSTARS-Casting durchgefallen, hähä.</p>
<p class="times"><strong>7.) Worauf begründet sich eigentlich Deine Abneigung            gegen die Teletubbies?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Ich muss das immer zusammen mit meiner Tochter            angucken, und mein Sohn ist bald auch in dem Alter &#8211; das ist totale            Versklavung. Das Tolle ist, dass die alles zweimal wiederholen. Ich            denke dann immer: Bin ich jetzt eigentlich blöd, oder die? Ich            meine, das Tolle ist, dass die alles zweimal wiederholen. Ich denke            dann immer: &#8220;Bin ich jetzt eigentlich blöd, oder die?</p>
<p class="times"><strong>8.) Zu welchem Thema würdest Du in eine Talkshow            gehen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Sex und Politik. Und dann bitte in so eine Show            mit unerwarteten Gästen: &#8220;Ingo Appelt trifft&#8230; Angela Merkel!&#8221;            Da wäre ich schon gespannt drauf. Thema Sex und Politik mit Angela            Merkel? Kann man sich kaum vorstellen, denn die ist ja wohl wirklich            keine von denen, wo man sagt: &#8220;Die hat sich hochgebumst.&#8221;            Und wenn, huuu&#8230; Im Ernst, ich würde ihr gerne mal eine Liebeserklärung            machen: ich glaube nämlich, dass es mit Angela Merkel in der Kiste            besser ist als mit Verona Feldbusch.</p>
<p class="times"><strong>9.) Was ist das Peinlichste, was Dir mal passiert            ist?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Das Peinlichste? Es gibt doch wohl keine Peinlichkeit,            die ich ausgelassen habe. Es sei denn, ich hätte zum Beispiel einen            Witz über Niki Lauda gemacht und der liegt an dem Tag im Krankenhaus.            Das finde ich dann selbst peinlich. Aber sonst ist mir eigentlich nichts            mehr peinlich. Aus dem Alter bin ich raus.</p>
<p class="times"><strong>10.) Denkst Du, Du kommst mal in die Hölle?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Ich weiß nicht ob das so schlimm wäre.            Vor allem weiß ich nicht, ob es da schlimmer wäre als hier.</p>
<p class="times"><strong>11.) Was ist für Dich ein idealer Tag.<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Das Beste ist, wenn gar nichts passiert. Ich            war mal in Thailand. Da steht man morgens auf, guckt aufs Meer, guckt,            ob man tauchen, frühstücken oder in die Hängematte geht.            Das ist schon toll. Keine Verpflichtungen, nicht nachdenken müssen.            Das ist ideal.</p>
<p class="times"><strong>12.) Wie motivierst Du Dich vor einem Auftritt, um            in die entsprechende Stimmung zu kommen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Normalerweise sehe ich ja von hinten schon das            Publikum und das motiviert mich schon von allein. Meistens geht es mir            auch vorher ziemlich schlecht, weil ich denke, das klappt diesmal nicht.            Es ist aber einfach spannend, sich in Situationen zu begeben, die man            nicht einschätzen kann: Es kann sein, dass die Leute mich auspfeifen            oder aber dass sie &#8220;Ausziehen!&#8221; schreien. Da kann man sich            eigentlich nur noch mit Schattenboxen vorbereiten.</p>
<p class="times"><strong>13.) Gibt es etwas, worüber Du keine Witze machen            würdest?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Ich sage eigentlich alles, was ich denke. Manchmal            rede ich auch schneller als ich denke. Es gibt eigentlich nichts, wovor            ich Halt mache. Warum auch? Die deutsche Mannschaft ist am Ende, Ficken            ist auch nicht mehr angesagt, was bleibt da noch? Manchmal denke ich:            &#8220;Muss ich mich für meine Artgenossen schämen?&#8221; Die            machen doch auch alles. Man kann sich ja schon gar nichts Furchtbares            mehr ausdenken, weil es tagtäglich passiert. Warum sollte ich mir            da Grenzen im Kopf setzen? Das Leben ist so und man muss offen und ehrlich            darüber reden. Der Mensch und die Welt sind schlecht &#8211; und es bleibt            so.</p>
<p class="times"><strong>14.) &#8220;Die Welt ist schlecht&#8221; &#8211; ist das Provokation            oder Weltanschauung?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Die Menschen können doch auch lieb und            gut sein &#8211; aber meistens sind sie es nicht. Ich suche den Grund, warum            das so ist. Was ist los? Warum schlägt man seine Kinder, warum            gibt es Kriege? Warum laufen die Jungs heute rum wie Bettnässer,            mit ihren Beutelhosen? Die sehen aus wie gerade eben beim Wichsen erwischt.            Das Selbstverständnis der Leute ist so was Komisches. Ich versuche            das zu spiegeln und die Dinge so wiederzugeben, wie sie auch passieren.</p>
<p class="times"><strong>15.) Wie lange arbeitest Du auf einen Auftritt hin?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Wenn ein Programm erstmal lange erprobt ist,            dann geh&#8217; ich auf die Bühne wie andere Leute in die Küche.            Manchmal fallen mir dann noch ein paar bessere Zutaten ein. und ich            experimentiere ein bisschen. Ansonsten hängt man auch vom Publikum            und vom Ambiente ab. Wenn da lauter ältere Herrschaften sitzen            geht&#8217;s natürlich anders zu als in einer Rockkneipe.</p>
<p class="times"><strong>16.) Wie viel Prozent Deines Jobs kannst Du mit dem            erledigen, was man üblicherweise Talent nennt, wie viel Prozent            sind harte Arbeit?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Grundsätzlich ist der Job immer harte Arbeit.            Das ist die Flucht nach vorn. Es ist schon bitter, wenn man sich als            junger Mann sagen muss: Das mit den Muckis funktioniert nicht, das mit            dem großen Schwanz klappt nicht, tanzen und singen kannst du auch            nicht. Die lachen dich eh alle aus, also gib Dich der Lächerlichkeit            hin. Was natürlich gut ist: Frauen stehen auf Männer mit Humor,            juchhu!</p>
<p class="times"><strong>17.) Hast Du schon mal ein eindeutiges Angebot von            einem weiblichen Fan bekommen?<br />
</strong><em>Ingo Appelt:</em> Ja klar, immer wieder. Die wollen immer, dass            ich mich bei denen nackt auf den Bauch lege. Richtig perverse Anspielungen            machen die: neulich gab mir Eine sogar ihr Diddl-Mäuschen! Aber            im letzten Moment machen alle einen Rückzieher. Was okay ist; Wenn            die Diddl-Maus mit ins Bett soll, läuft bei mir überhaupt            nichts mehr.</p>
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